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Die Vorzüge der RAW-Konvertierung

Mit sinnvollen Schritten aber auch nötigen Eingriffen befasste sich gestern der Fotostammtisch in Stendal. Neben einem Vorschlag für den Arbeitsablauf gab es in einigen Punkten auch den Vergleich der kostenlosen Software mit der üblichen Mietvariante.
Eine Automatikfunktion geht immer, hieß es. Na klar kann man erst einmal sehen, ob das dem Bild gut tut. Ein Auge sollte immer auf die Änderungen neben der Helligkeitskorrektur gerichtet sein. Es kann sein, dass hier Eingriffe vorgenommen werden, die man nicht haben möchte. Grundsätzlich ist es erstaunlich, dass die Automatikfunktion in beiden Programmen sehr oft den Kern trifft.
Eine Kontrolle über die Objektivkorrektur sowie der Weißabgleich können sich anschließen. Ebenso sollte dem Thema Chromatische Aberration Aufmerksamkeit zukommen. Geometrische Korrekturen sowie Bildrauschen sind dann anschließend an der Reihe. Letztere erhielt im letzten Jahr Unterstützung durch eine KI. Wahnsinn, was uns da, selbst bei hohen ISO-Werten, an Arbeit abgenommen wird.
Fazit: Sinnvoll ist immer, sich der Bildhelligkeit zu widmen, um tatsächlich das sichtbar zu machen, was in der Datei steckt. Alle anderen Eingriffe sollten bedarfsabhängig eingesetzt werden.